Zwei Prinzipien, an die sich jeder ETF-Anleger halten sollte
Marketingmitteilung
Geldanlage1 funktioniert ähnlich wie ein Fitnessprogramm.
Fitness kennt keine Abkürzungen, und für die Geldanlage scheint dasselbe zu gelten: Beständigkeit, Geduld und Diversifizierung2 sind notwendige Voraussetzungen, um die eigenen Ziele zu erreichen. Aus diesem Grund ist es wichtig, diszipliniert zu bleiben – und seinen Zielen treu. Daran sollte man denken, wenn man eine Zeitung aufschlägt oder eine Website öffnet und die Schlagzeilen liest.
Nur wenige Menschen können sich von der Couch aufraffen und gleich fünf Kilometer laufen oder nach ein oder zwei Besuchen im Fitnessstudio sofort schwere Gewichte heben. Wer fit werden will, muss sich auf langsame Fortschritte einstellen.
Die Investmentlegende Warren Buffet hat einmal etwas Ähnliches über die Geldanlage gesagt: „Die Börse ist ein Instrument, das Geld von den Ungeduldigen zu den Geduldigen transferiert.“3
Aktienanlagen sind ein Geduldspiel. Wer sich bei Unsicherheit vom Markt zurückzieht, begeht meistens einen Fehler – denn wenn man nicht im Markt investiert ist, kann man auch nicht an der Erholung partizipieren, die sich an eine Verlustphase anschließt. Eine strategische Herangehensweise stellt daher ein Gleichgewicht zwischen Risiko und langfristigem Renditepotenzial her.4
Beim Sport ist es ähnlich: Man wird nicht fit, wenn man nur an sonnigen Tagen laufen geht. Es geht um Disziplin und darum, die Laufschuhe regelmäßig anzuziehen – auch bei stürmischem Wetter.
Die meisten Fitnesspläne kombinieren Ausdauertraining (zum Beispiel Laufen) mit Kraftübungen (zum Beispiel Gewichtheben). Jede Übung erfüllt einen anderen Zweck, und zusammen können sie zu Ihrer Fitness, Ihrer Produktivität und Ihrer Resilienz beitragen.
Die richtige Mischung macht den Unterschied: Wer sich nur auf Ausdauer- oder nur auf Krafttraining konzentriert, riskiert womöglich Verletzungen oder verfehlt seine Fitnessziele.
Laufen verbessert die Ausdauer und den Fettabbau, Krafttraining fördert den Muskelaufbau und verbessert die Körperhaltung.
Für die Geldanlage gilt dasselbe.1 Mangelnde Diversifizierung2 ist wie exzessives Training: Es erhöht das Risiko. In diesem Fall bezieht sich „Risiko“ auf die Konzentration in Ihrem Portfolio. Konzentrationsrisiken entstehen, wenn man zu viel in nur ein bestimmtes Land, einen Sektor, ein Thema oder eine Region investiert.
Die Lösung: ein resilientes und breit diversifiziertes2 Portfolio aus verschiedenen, möglichst wenig voneinander abhängigen Wertpapierklassen. Die Grafik verdeutlicht, wie sich Diversifizierung in der Praxis auswirkt: Das nicht diversifizierte Portfolio besteht aus nur einer Anlage, die zwischen 2025 und 2026 5% an Wert verliert. Das diversifizierte2 Portfolio enthält weitere Anlagen, die zum Portfoliowachstum beitragen können, sodass das Risiko besser verteilt ist. (Natürlich darf man nicht vergessen, dass auch ein diversifiziertes Portfolio Verluste abwerfen kann.2)
Quelle: Amundi. Nur zu illustrativen Zwecken.Diversifikation garantiert weder einen Gewinn noch schützt sie vor einem Verlust. ^Geht von einer gleichgewichteten Gewichtung der Investitionen aus.
Ein Portfolio lässt sich auf unterschiedlichen Wegen diversifizieren, zum Beispiel durch ein breit gestreutes, globales Aktieninvestment. So kann man am Wachstum von Unternehmen aus zahlreichen Ländern und Regionen partizipieren und gleichzeitig Sektorrisiken reduzieren.
Amundi hat für diesen Zweck mehrere globale Aktien-ETFs aufgelegt: Der Amundi Prime All Country World UCITS ETF Acc5 investiert in 3.580 Aktien aus mehreren Dutzend Industrie- und Schwellenländern.6 Der Amundi MSCI All Country World UCITS ETF EUR Acc7 ist ähnlich global diversifiziert und investiert in insgesamt 2.514 Aktien aus 23 Industrie- und Schwellenländern.8 Das Portfolio des Amundi Core MSCI World UCITS ETF Acc5 schließlich besteht aus 1.319 Aktien aus Industrieländern,8 ist jedoch im Vergleich zu einem Länder-, Sektor- oder Themenfonds immer noch relativ breit diversifiziert.2
1 Investitionen sind mit Risiken verbunden. Weitere Angaben finden Sie im Abschnitt „Risiken“ weiter unten.2 Diversifizierung garantiert keine Gewinne und keinen Schutz vor Verlusten. 3 Quelle: From the Impatient to the Patient – Advisor Perspectives.4 Die Wertentwicklung der Vergangenheit ist kein Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.
5 Weitere Informationen zur Indexmethodik finden Sie unter www.solactive.com.6 Quelle: Solactive Daten per 31.12.2025.7 Weitere Informationen zur Indexmethodik finden Sie unter www.msci.com.8 Quelle: MSCI Daten per 31.12.2025.