stehen im Einklang mit dem politischen Ziel des Landes, Subventionen zu kürzen, Überkapazitäten abzubauen und die Angebotsdisziplin zu stärken, was sich positiv auf Bewertungen und Gewinnaussichten auswirkt.[6]
Taiwan kommt nach wie vor eine Schlüsselrolle in der weltweiten Chip-Produktion zu, während Indien seine Position durch Produktentwicklungskapazitäten und Synergien mit IT-gestützten Dienstleistungen allmählich ausbaut.
Europa hat zwar keinen dominanten KI-Champion, dennoch sehen wir hier Chancen in Bereichen wie Elektrifizierung und KI-gestützten Investitionsgütern. Die Aktien japanischer KI-Rechenzentrumsbetreiber und Halbleiterproduzenten haben neben dem Technologieimpuls auch von Corporate-Governance-Reformen profitiert.[4] An diesem Beispiel zeigt sich, dass sich technologische Impulsgeber nicht auf eine Region beschränken müssen.[5]
Mit der zunehmenden Integration von KI steigt die Nachfrage nach Halbleitern, Robotik, Automatisierung und Infrastruktur zur Deckung des höheren Energiebedarfs sowie zum Austausch schnell veraltender Hardware. Aufgrund der globalen und sektorübergreifenden Verbreitung von KI werden diese Marktsegmente auch in der nächsten Phase des Investitionszyklus von zentraler Bedeutung sein.
While the US continues to lead, Chinese tech remains an important diversifier[5] with more appealing valuations and stronger expected earnings growth,[6] and Japan and Europe provide complementary exposure through industrial innovation and governance-driven improvements.